Corona und BGM

Was ändert sich für Firmen durch die Erfahrungen mit der Pandemie?

27.08.2020

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Allgemeines, Studien/Reports

HR, Arbeitsmediziner und BGM-Manager mussten – wie viele andere in den letzten Monaten – eine ordentliche Portion Kreativität und Flexibilität mitbringen, um ihre Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanage­ments (BGM) weiter umzusetzen. Welche Folgen ergeben sich hieraus langfristig?

„Ein Großteil unserer Expertenberatung in den letzten Monaten hat sich um die Corona-Pandemie gedreht“, so Deborah Schütt, Leiterin der EAP-Beratung bei INSITE. Das Unternehmen unterstützt unter anderem Führungs­kräfte und Funktions­träger ihrer Kundenunternehmen bei Fragen, die in ihrer beruf­lichen Rolle entstehen. „Gerade das Thema ‚Return-to-Work‘, also, wie kann ich für meine Beschäftigten eine gute Rückkehr an den Arbeitsplatz organisieren, wurde stark nachgefragt“, so die systemische Management-Beraterin.

Gesundheit hat an Dringlichkeit gewonnen

Eine aktuelle Studie von Roland Berger im Auftrag der Asklepios Kliniken zum Thema Corporate Health Management zeigt klar auf, dass das Thema Gesundheit durch die Pandemie an Dringlichkeit und Präsenz gewonnen hat. Unternehmensgesundheit ist elementar wichtig für den Erfolg und die Wirtschaftlichkeit. Allerdings weist die Studie auch darauf hin, dass das Thema bei vielen Unternehmen noch nicht tief genug in den Strukturen und Prozessen verankert ist.

 

Lesen Sie hier das komplette INSITE-Whitepaper zum Thema "Corona und BGM"

 

Und laden Sie sich hier die Studie von Roland Berger herunter:

 /fileadmin/02_news-blog/02_documents/roland_berger_nachhaltiges_gesundsheitsmanagement-200806.pdf

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